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Offenlandlebensraumtypen Hierbei handelt es sich um die praktische Umsetzung von erstinstandsetzenden Maßnahmen (z.B. Entbuschungen, Wiederherstellung von Triften) und die damit im Zusammenhang stehenden Kosten. 0/3 9 Gesetzlich geschützte Biotope (§ 22 NatSchG LSA i.V. m. § 30 BNatschG) betroffen, welche nicht im Rahmen ...
informiert. Das Informationsregister wirkt eilig zusammengestellt und ungeordnet. Man kann die Informationen nicht mit einem Schlagwortregister suchen. Auch eine Suche nach Kategorien, wie z. B. nach Wirtschaft, Gesundheit oder Sozialem, ist nicht möglich. Die Suche nach Datenkategorien entspricht ...
Standort Die Buchenwälder dieses Lebensraumtypes stocken auf basenreichen Ausgangssubstraten wie z.B. auf Moränen, Löss, Kalkstein oder basischen Vulkaniten. Die Bodenreaktion verläuft schwach sauer bis basisch. Der Humus liegt in Form von Mull, selten auch mullartigem Moder vor. ...
für die Ausprägung von Ufer-Pioniergesellschaften sind zu verbessern. Eine Beweidung z.B. mit Gänsen oder Rindern wirkt durch die Zurückdrängung der großwüchsigeren Bidention-Arten positiv, eine zu starke Beweidung durch Rinder allerdings aufgrund der Trittschäden und des Nährstoffeintrages negativ. Alle Fundorte ...
sind die aktuellen Vorkommen nur als eine unvollständige Erfassung anzusehen. Außerhalb des Elbetals liegen nur sporadische Funde, so z.B. aus dem Drömling, vor. Gefährdung und Schutz Durch Entwässerungs- und Meliorationsmaßnahmen wurden viele Wohngewässer des Schlammpeitzgers ...
auch stellenweise im Bereich von Flussmündungen und an der Meeresküste. Die Art nistet z.T. kolonieartig an Lehmhängen von Flusstälern und Felsabbrüchen. Meist sind die Brutplätze mit Buschwerk und Gras bewachsen sowie in der Nähe von Greifvogelhorsten (meist Wanderfalke - Falco peregrinus ) gelegen. ...
und die „Nutzungsbedingungen“ auf das Geodatenportal des Landes verlinkt. 2. Nachweiserzeugung Die verschiedenen Nachweise aus den Geodatendiensten sind über einen „Drucken“-Button aus dem jeweiligen Dialogbereich des Werkzeugs zu erreichen. z. B. Details zur Nachweiserzeugung werden separat in der Beschreibung zum Dienst ...
lation bezeichnet) ist das Zählen/Schätzen der Zahl der Rufer an einem Abend (Grosse 1996, Glandt 2004a). Nach Stumpel (1987) besteht eine Bezie- hung zwischen der Zahl der an einem Beobachtungs- abend maximal gezählten Rufer und der Gesamtzahl der Männchen-Population (y = 1,73xZ, wobei Z die Ruferzahl ...
zur Hinterlegung berechtigt? Die Schuldnerpartei ist zur Hinterlegung in folgenden Fällen berechtigt: bei Annahmeverzug der Gläubigerpartei. bei Unklarheit über die Person der Gläubigerpartei (z. B. angefochtene Abtretung der Forderung an Dritte, unbekannter Erbe der Gläubigerpartei). ...
Küsten Europas und Nordamerikas. Sie sind Schmarotzer und ernähren sich vorwiegend vom Blut und Gewebe der Fische, an denen sie sich festsaugen (z. B. Dorsche, Makrelen, Heringe). Die Wanderung dieser Art erfolgt im Herbst oder im Frühjahr. Dabei wandern sie die Flüsse aufwärts, stellen ...