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der landschaftsty- pischen Strukturen, die in unterschiedlicher Ausprägung oft direkt nebeneinander auftreten können. Der Charakter des Gebietes wird bestimmt durch: 1. ausgedehnte Waldfl ächen, die auf trockenen Standorten neben Birken, Espen und Eichen überwiegend mit Kiefern, auf frischen bzw. nassen Standorten ...
bevorzugte Freistellung von starken Eichen mit Habitatpotential in den Beständen im Rahmen forstwirtschaftlicher Maßnahmen Erhaltung bzw. Förderung lebensraumtypischer Gehölze keine Beimischung nicht lebensraumtypischer oder neophytischer Gehölze Überwachung und Bekämpfung relevanter Neophyten Erhaltung ...
ach-Sys tem zwis chen Düb ener Heide und Elb e“ lin ien ha fter Geb ietsa b schn itt flächen ha fter Geb ietsa b schn itt Bio to p e Wälder / Fo r s te X IR M ischb esta n d Eiche/Ro b in ie X QX M ischb esta n d La ub ho lz, üb erwiegen d heim ische Ba um a rten Gehölze HRBBa um reihe a us üb erwiegen d ...
auch andere Forstkulturen fremdländischer oder nicht standortgerechter Baumarten) sollen in natur- nahe Waldbestände überführt werden. Außer- halb der Kernzonen und Weichholzauen mit unbeeinflusster Waldentwicklung erfolgt eine naturschutzgerechte Nutzung der Wälder in der Aue (v. a. Hartholzauwälder und Eichen ...
Flachland-Mähwiesen........................................................................... 105 4.1.2.7 LRT 9160 Subatlantischer oder mitteleuropäischer Stieleichenwald oder Eichen- Hainbuchenwald (Carpinion betuli) .................................................................................... 110 4.1.2.8 LRT 9190 Alte bodensaure Eichenwälder auf Sandebenen ...
über Vergrasungs- und Vorwaldstadien zu Eichen-Mischwäldern, die meist relativ licht bleiben. Die Sukzession der Heidevegetation wurde über Jahrhunderte durch anthropogene Einflüsse verzögert, verhindert oder regelmäßig zurückgeworfen. Gegenwärtig scheinen atmosphärische Stickstoffeinträge die Sukzession ...
Horstbäume, anbrüchige Bäume i.d.R. >40 cm BHD) und „Altbäumen“ (Eiche, Edellaubholz >80 cm BHD, andere Baumarten >40 cm BHD); Mindestumfang 3 Stück/ha (b-Status), höher liegende Anteile werden geduldet. - Erhaltung bzw. sukzessive Erhöhung des Anteils von „starkem Totholz“ (stehendes Totholz: Weichlaubholz ...
stark beschattet (b). Der umgebende Wald aus Eichen- und Hainbuchen-Stangenholz ist strukturreich mit Böschungen und großen Brombeeren und bietet zahlreiche Versteck- (A) und Überwinterungsmöglichkeiten in geringer Entfernung zum Gewässer (A). Im Nordwesten findet sich zusätzlich ein Fichtenbestand. ...
SACHSEN-ANHALT Landesamt für UmweltschutzN a tu r s c h u tz Im Land SachSen-anhaLt 45. Jahrgang · 2008 · Heft 2 ISSN 0940-6638 SACHSEN-ANHALT Landesamt für Umweltschutz Naturschutz im Land Sachsen-Anhalt 45. Jahrgang • 2008 • Heft 2 • ISSN 0940-6638 Inhaltsverzeichnis Seite Aufsätze Henryk Baumbach...
und Tierwelt Als potentiell natürliche Vegetation ist im LSG der nicht mehr vorhandene Eichen-Hainbuchenwald zu betrachten, der in den Übergangsbereichen zur Saale- und zur Elster-Luppe-Aue vom Hartholzauenwald abgelöst wurde, von dem kleine Relikte, allerdings ohne Ulmen, westlich Schladebach und westlich ...