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naturräumliche Haupteinheit: D20 Östliches Harzvorland u. Börden Bewertung, Schutz: Kurzcharakteristik: Kontinentale Kalk-Halbtrockenrasen, Reste von Eichen-Hainbuchenwäldern und Mähwiesen in Bachtälern am Rand derMagdeburger Börde. Teilgebiete/Land: Begründung: Halbtrockenrasen mit Vorkommen zahlreicher ...
................................................................................................ 148 7.1.3.4 LRT 9110 – Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo-Fagetum) ............................ 154 7.1.3.5 LRT 9160 – Subatlantischer oder mitteleuropäischer Stieleichenwald oder Eichen-Hainbuchenwald (Carpinion betuli) .................................................................. 158 7.1.3.6 LRT ...
von 530 mm. Pflanzen- und Tierwelt Von besonderem ökologischen Wert sind in dem vor allem durch Siedlungen, Kiefernforste und landwirtschaftliche Nutzflächen geprägten Raum die alten Eichen-Mischbestände im Kleinen Tiergarten, die ein wertvoller Lebensraum unter anderem für gehölzbewohnende Vogelarten, ...
Teil. In dessen Krautschicht gedeihen Adlerfarn (Pteridium aquilinum), Hain-Wachtelweizen (Melampyrum nemorosum) und Schmalblättrige Hainsimse (Luzula luzuloides). Kiefernforste im Nordosten sind mit Hänge-Birken (Betula pendula) und Stiel-Eichen (Quercus robur) durchsetzt. In der Krautschicht wachsen ...
auch Nadelholzforste in geringem Umfang.Auf weniger feuchten Böden kommt der Schattenblümchen-Rotbuchenwald (Majanthemo-Fagetum) vor. Eichen-Hainbuchenwälder nehmen weite Flächen insbesondere im Südteil des NSG ein. Diese Waldgesellschaften gliedern sich in den ärmeren Sternmieren-Stieleichen-Hainbuchenwald (Stellario ...
Kiefernforste ein, in denen Hänge-Birke (Betula pendula), Trauben-Eiche (Quercus petraea), Hainbuche (Carpinus betulus) und Rot-Buche (Fagus sylvatica) sowie Einblütiges Perlgras (Melica uniflora) und Echte Sternmiere (Stellaria holostea) auf eine Entwicklung zu den natürlichen Waldgesellschaften ...
(Oxytropis pilosa), Eichen-Lattich (Lactura quercina) und Pferde-Sesel (Seseli hippomarthrum) genannt werden. Fauna © L. Döring Das NSG ist Lebensraum einer reichen Avifauna. In beachtlich großer Zahl treten wärmeliebende Insektenfresser auf. ...
her zunehmende Verbuschungstendenz auf. Weite Flächen wurden u. a. mit Kiefern, aber auch mit Birken und Stiel-Eichen aufgeforstet. Neben diesen Forsten stocken im Ostteil ein standortgerechter Traubeneichen-Mischwald und kleinere Erlengehölze. Fauna © L. ...
Kleinflächig treten Kiefern- und Fichtenforste auf. Fauna Das NSG ist insbesondere Lebensraum vieler Spechtarten. So brüten Mittelspecht (Dendrocopos medius) im Bereich der alten Eichen, Grauspecht (Picus canus), Kleinspecht (Dendrocopos minor) und Schwarzspecht (Dryocopus martius) ...
glutinosa) sowie Stiel-Eiche (Quercus robur), Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus), Feld-Ahorn (Acer campestre) und Feld-Ulme (Ulmus minor). Strauchschicht ◦Gewöhnliche Traubenkirsche (Prunus padus) Krautschicht ◦Hohler Lerchensporn (Corydales cava), ◦Wolliger Hahnenfuß (Ranunculus lanuginosus), ...