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In den Tagen vor dem Aufstand vermittelte die SED-Propaganda noch den Eindruck, dass die Ar- beiter, wie zum Beispiel in den Leuna-Werken (Q 1a), die Erhöhung der Arbeitsnormen ohne Protest an- nehmen würden. Tatsächlich kam jedoch in den Be- legschaften Unmut auf: Die Erhöhung der Normen bei gleichem Lohn ...
wur- de als „Opfer“ anerkannt. Die Diskussion um den Opferstatus war grundle- gend für die sowjetische und die SED-Politik, weil sie dadurch ihre antifaschistische Politik begründen konnte. Q 12 zeigt ein Ergebnis dieser Auseinander- setzung vom 2. November 1945, das erste Entschä- digungsansprüche ...
3 In h al ts ve rz e ic h n is Weiterführende Informationen finden Sie in der Basispublikation Heft 2 Jugend und Erziehung im Nationalsozialismus Landesarchiv Sachsen-Anhalt: Geschichte erleben Heft 2 -Auszug - Quelle Q 3 m 58 Außerschulische Bildung und Freizeitangebote der Hitler-Jugend (HJ) ...
1945 in Kraft (Q 1a). Die Provinz Sachsen setzte die Bodenreform als erstes um. Die übrigen Provinzen und Länder folgten in den Tagen darauf. Der „Demokratische Block“ der Provinz Sachsen hatte die Maßnahme wenige Tage zuvor mit den Stimmen aller vertretenen Parteien – KPD, SPD, CDU und LDPD – ...
der Kandidatinnen und Kandidaten als zentrale Voraussetzung (Q 2a). Im Unterschied zu den westalliierten Besatzungszonen gelang es der SMAD so in großem Umfang , die Polizei von national- sozialistisch belastetem Personal zu „säubern“. Im Verlauf der „Entnazifizierung“ gewann die Polizei zunehmend an Bedeutung: ...
beeinflusst wa- ren (Q 2a bis Q 2b). Die Grundsätze für die Auswahl der Schülerinnen und Schüler hatte der Reichserzie- hungsminister Bernhard Rust am 27. März 1935 in ei- nem Erlass zusammengefasst. Medizinisch geschulte Mitarbeiter des Rasse- und Siedlungshauptamtes der SS überprüften die „rassischen“ ...
für Infrastruktur und Digitales ı Sachsen-Anhalt L I E F E R S C H E I N L A G E R K O S T E NC O N T A I N E R W A R E N O R T H A F E N Z E I T G E L D Z O L L S C H I F F K D G K W X L Q R S C A Y K D K X I K Q M C C A Y P Q C A Y P Q I Q C X W K A C X S U X L Q R S K D G K W Y B X V E Y B X V E X P Z X D W ...
muss noch im Beteiligungsportal oder mit anderen Systemen umgesetzt werden Q u e lle : © S tK S N Genehmigungsverfahren 8 ▪ Antrag kann per Import aus ELiA- Antragsdatei in Beteiligungsportal angelegt werden. (Umsetzung bis IV/25) ▪ Anträge können aus Kopla (NRW) elektronisch über Schnittstellen an Beteiligungsportal übertragen ...
für die Gesellschaft an Relevanz. Viele von ihnen ge- hörten zu den Aufsteiger:innen des Bürgertums. Als Beispiel für diese Entwicklung steht eine Rechnung von Israel Jakob und Susmann Heynemann aus dem Jahr 1831 (Q 4). Wegen der Beschränkung der Ar- beitsmöglichkeiten bauten sie sich eine Existenz im Handel auf, ...
Dies sind Anlehnungen an das Konzept „Volksgemeinschaft“ und das „Führer- prinzip“ auf betrieblicher Ebene (Q 3i). Mit dem Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit vom 20. Januar 1934 wurde den „Betriebsführern“ eine fast uneinge- schränkte innerbetriebliche Macht zugesprochen und das Wirtschaftsleben gleichgeschaltet. ...