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und Sozialpädagogen, c) Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, d) Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger. Über Ausnahmen entscheidet die oberste Schulbehörde. 3. Dokumentation Den konkreten Einsatz der pädagogischen Mitarbeiterin und des pädagogischen Mitarbeiters in der Schule plant die Schulleiterin ...
und Begründung des Vorhabens, (Problemlage und Lösungsan- satz, schulpädagogische Einordnung, Bezüge zu vorlaufenden und vergleichbaren Vor- haben), c) Inhalte des Vorhabens (geplante Arbeitsschritte, erwartete Ergebnisse, Zeitplan), d) Vorstellungen zur Dokumentation, Übertragung und landesweiten Nutzbarmachung ...
mit einem Durchsatz von 560 t/d (120.000 t/a) sowie einer Lagerkapazität von 3.600 t, (Anlage nach den Nrn. 8.11.1.1 (Nr. 1), 8.11.2.3, 8.10.1.1, 8.10.2.1 sowie 8.12.1.1 und 8.12.2 des Anhangs 1 zur Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen - 4. BImSchV) auf einem Grundstück in 06246 Bad Lauchstädt Gemarkung: ...
zur sonstigen Behandlung von 14,839 t/d nicht gefährlichen Abfällen, Ersetzung vorhandenes Anmeldegebäude durch 2-geschossiges Büro- und Sozialgebäude, Errichtung eines Schadstofflagergebäudes sowie Schaffung von Stellplätzen (Anlage nach Nr. 8.11.2.4, 8.12.1.1, 8.12.2 des Anhangs 1 zur Verordnung ...
des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) für die wesentliche Änderung einer Anlage zur biologischen Behandlung von nicht gefährlichen Abfällen mit einer Durchsatzkapazität an Einsatzstoffen von 84,57 t/d hier: Errichtung eines Gärrestspeicher 3.129 m³, Erweiterung von 3 Membrangasspeichern je 4.090 m³, ...
Änderung einer Biogasanlage mit Verbrennungsmotoranlage und Gasaufbereitung Hier: Erhöhung der Durchsatzkapazität auf 185,75 t/d durch Änderung der Zusammensetzung der Inputstoffe und zusätzlichen Einsatz von Wirtschafts- dünger, Erhöhung der Biogaslagermenge von 19,77 t auf 29,10 t, Verringerung ...
.................................................... EUR mithin gesamt: .................................................... EUR d) Eigenmittel des Antragstellers: Investitionsrate(n) des ordentlichen Haushalts: .................................................... EUR Entnahme aus Rücklagen: .................................................... EUR ...
.................................................... EUR mithin gesamt: .................................................... EUR d) Eigenmittel des Antragstellers: Investitionsrate(n) des ordentlichen Haushalts: .................................................... EUR Entnahme aus Rücklagen: .................................................... EUR ...
Ernteprodukte mit entsprechender Qualität, d. h. ohne Schadorganismen und ohne Fremdbesatz. Für zahlreiche Schadprobleme / Anwen- dungsgebiete gibt es keine zugelassenen Pflanzenschutzmittel (Bekämpfungslücken). In aufwendigen, bundesweit koordinierten Versuchen werden Verfahren und Maßnahmen geprüft, ...
für Gewässereinzugsgebiete haben, ist i. d. R. schwer zu beurteilen, da keine verläss- lichen Messwerte zur Menge und Qualität des entlasteten Mischwassers zur Verfügung stehen. Langzeitsimulation als Instrument zum Nachweis von Mischwasserentlastungen Als gängiges Verfahren zum Nachweis der Einhaltung ...