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ein Eichen-Ulmen-Hartholzauenwald (Querco-Ulmetum minoris), in dem Stieleiche (Quercus robur), Flatterulme (Ulmus laevis) und Esche (Fraxinus excelsior) dominieren. In höheren Lagen tritt die Hainbuche (Carpinus betulus) verstärkt in dieser Waldgesellschaft auf. Erwähnenswert ist das Vorkommen der Orchidee Großes Zweiblatt ...
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Aktualisiert: 02:25 11.02.2026
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und Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus). Zustand des Gebietes und Erhaltungsmaßnahmen Das Gebiet befindet sich in einem guten Zustand. Die im Nordbereich stockenden Fichten sind durch Buchen und Eichen zu ersetzen. zur interaktiven Karte ...
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Aktualisiert: 02:25 11.02.2026
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Ausbildungen des Hartholzauenwaldes (Querco-Ulmetum minoris) folgen dem Wasserlauf. Mächtige Altbäume von Stiel-Eiche (Quercus robur) und Feld-Ahorn (Acer camprestre) kennzeichnen insbesondere die Nutheufer. Im Mündungsbereich schließen sich Auenwiesen (Galio molluginis- Alopecuretum pratensis) an, ...
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Aktualisiert: 02:25 11.02.2026
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Heiden können die "Feuchten Heidegebiete des nordatlantischen Raumes mit  Erica tetralix " in der nassen Ausprägung überwiegend als von Natur aus waldfreie Zwergstrauchheiden betrachtet werden. Sie stellen andererseits eine Ersatzgesellschaft feuchter Eichen-Birkenwälder oder Moorbirken-Kiefernwälder ...
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Aktualisiert: 03:53 07.01.2026
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Andere Reproduktionsquartiere wie z. B. die Baumhöhle einer Eiche am Stammfuss im Elbe-Havel Winkel oder in Wohngebäuden sind selten. Als Winterquartier eignen sich für  Myotis nattereri  im Harz alle Felsquartiere, die frostgeschützt, jedoch kühl, trocken sowie zugluftfrei sind, möglichst nicht 100 % Luftfeuchte erreichen ...
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Aktualisiert: 03:53 07.01.2026
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der gesamten Vegetationsperiode abgebildet, erfasst durch die Zeitspanne zwischen dem (relativ frühen) Blühbeginn der Sal-Weide und der Blattverfärbung der Stiel-Eiche als phänologischer Zeiger für den Eintritt des Spätherbstes. Damit ist eine Annäherung an die landwirtschaftliche Vegetationsperiode gegeben. ...
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Aktualisiert: 07:06 10.05.2024
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amara) und Sumpffarn (Thelypteris palustris). Ebenfalls umfangreiche Erlenbestände sind am Süd- und Westufer des Großen Lausiger Teiches zu finden. Es schließen sich Kiefernforste und Preiselbeer-Eichenwälder an mit Stiel-Eiche (Quercus robur), Hänge-Birke (Betula pendula) und Wald-Kiefer (Pinus ...
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Aktualisiert: 03:12 22.02.2026
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luzuloides-Fagetum) siedelt auf ärmeren Standorten. In der Baumschicht sind die Rotbuche und Trauben-Eiche (Quercus petraea) vertreten. Zur Bodenflora gehören Wald-Reitgras (Calamagrostis arundinacea), Draht-Schmiele (Avenella flexuosa), Schmalblättrige Hainsimse (Luzula luzuloides) und Zweiblättrige Schattenblume ...
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Aktualisiert: 03:12 22.02.2026
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Kleine wärmeliebende Eichen-Wälder (Quercetum pubescenti-petreae) sind auf den Hangoberkanten und auf Restpfeilern des Steinbruchs zu finden. Stieleiche (Melampyrum nemorosum), Feld- (Acer campestre) und Bergahorn (A. pseudoplatanus) bestimmen diese Bestände. Die wärmeliebenden Arten Purpurblauer ...
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Aktualisiert: 03:12 22.02.2026
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Lebensraumtypen und Flora ©  D. Paul Die Wälder des Gebietes bestehen vorherrschend aus Beständen des FFH-LRT 9170 Labkraut-Eichenhainbuchenwald (50 ha). Unter der überwiegend aus Trauben-Eiche (Quercus petraea) und Hainbuche (Carpinus betulus) sowie seltener Elsbeere ...
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Aktualisiert: 00:06 20.02.2026
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