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Ausreise Die Unfähigkeit der SED, die Bürger an ihren Staat zu binden, zeigte sich vor und nach dem Mauerbau in einer ‚Abstimmung mit den Füßen‘. Flucht und Ausreise blieben in vier Jahrzehnten zentrale Destabilisierungsfaktoren von Staat und Gesellschaft, die eine herausragende Rolle beim inneren Legitimationsverlust...
Eingaben In der DDR wurden jährlich fast eine Million Eingaben insbesondere an Verwaltungen, staatliche Institutionen oder an die SED gerichtet. Die Rechtsgrundlage dieser formalisierten Beschwerdemöglichkeit war das Eingabengesetz von 1975. Verwaltungsgerichte dagegen wurden erst zum 1. Juli 1989 wieder...
Kirche Die evangelische und katholische Kirche waren als einzige nicht der SED untergeordnete Großorganisationen Fremdkörper in der sozialistischen Gesellschaft. Ihre Existenz untergrub ein ideologisches Wahrheitsmonopol der SED und schuf eine nicht staatlich kontrollierte begrenzte Gegenöffentlichkeit....
Vorkommnisse Sorgsam wurden auch im April in den akribischen Mitteilungen der Kreis- und Stadtleitungen an die SED-Bezirksleitungen „Vorkommnisse“ zusammengetragen. LHASA, MER, P 516, Nr. IV/F-2/5/260, Bl. 50 (zur vollständigen Abbildung auf das Bild klicken) Graffiti wurden „nach Feststellung sofort...
Wohnen Für Erich Honecker war der Wohnungsbau seit 1971 das ‚Kernstück der Sozialpolitik‘ – bis 1990 wollte die SED die Wohnungsfrage „als soziales Problem“ endgültig gelöst haben. LHASA, MER, Kombinat VEB Chemische Werke Buna, Fotosammlung, Nr. 72003/26(zur vollständigen Abbildung auf das Bild klicken)...
TECLA-DINKA - Dokumentation Inklusion und Arbeit © TECLA e.V. Ein Instrument zur Sensibilisierung Arbeitgebern zur Einstellung behinderter Menschen Projektbeschreibung Produktion von drei Informationsfilmen, die die Inklusion behinderter Menschen mit unterschiedlichem Handicaps in die Arbeitswelt,...
April 1989 Anfang April 1989 ordnete Erich Honecker informell die Aufhebung des Schießbefehls für die DDR-Grenztruppen an. Der Druck auf die Staats- und Parteiführung war so stark gewachsen, dass als neue Maxime galt: „Lieber einen Menschen abhauen lassen, als in der jetzigen politischen Situation die...
Ausreise Die Unfähigkeit der SED, die Bürger an ihren Staat zu binden, zeigte sich vor und nach dem Mauerbau in einer ‚Abstimmung mit den Füßen‘. Flucht und Ausreise blieben in vier Jahrzehnten zentrale Destabilisierungsfaktoren von Staat und Gesellschaft, die eine herausragende Rolle beim inneren Legitimationsverlust...
Eingaben In der DDR wurden jährlich fast eine Million Eingaben insbesondere an Verwaltungen, staatliche Institutionen oder an die SED gerichtet. Die Rechtsgrundlage dieser formalisierten Beschwerdemöglichkeit war das Eingabengesetz von 1975. Verwaltungsgerichte dagegen wurden erst zum 1. Juli 1989 wieder...
Kirche Die evangelische und katholische Kirche waren als einzige nicht der SED untergeordnete Großorganisationen Fremdkörper in der sozialistischen Gesellschaft. Ihre Existenz untergrub ein ideologisches Wahrheitsmonopol der SED und schuf eine nicht staatlich kontrollierte begrenzte Gegenöffentlichkeit....