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FFH_0114 (DE 4336-306) 0 0,5 1 1,50,25 km Grenze des Plangebietes (SCI 114) B33: Artenarme Wasservegetation kanalisierter Flüsse und Kanäle E73: Eichen-Ulmen-Auenwald, örtlich mit Silberweidenwald E75: Rohrglanzgras Eichen-Ulmen-Auenwald G20: Typischer und Haselwurz-Labkraut-Traubeneichen-Hainbuchenwald ...
im Wechsel mit Traubenkirschen-Erlen-Eschenwald und Pfeifengras-Stieleichenwald Eichen-Ulmen-Auenwald, örtlich mit Silberweidenwald Flatterulmen-Erlen-Eschenwald der eingedeichten Aue Weiden-Auenwald (Salix alba, S. x rubens, Populus alba) einschl. Mandelweiden-Gebüsche, Uferröhrichte ...
Bestimmend für dieses NSG sind die naturnahen Wälder des mitteldeutschen Trockengebietes: winterlindenreicher Traubeneichen-Hainbuchen-Wald (Galio sylvatici-Carpinetum betuli), thermophiler Eichen-Mischwald (Potentillo albae-Quercetum petraeae), Hainbuchen-Ulmen-Hangwald (Carpino-Ulmetum minoris). ...
Vegetation bestand aus Eichen-Hainbuchen- und Eichen-Birkenwäldern. In den Tälern und Niederungen siedelten Erlenbruch- und Erlen-Eschenwälder. Die naturnahen Wälder sind heute weitgehend von Kiefernforsten ersetzt. Auf den Gley-, Anmoor- und Moorstandorten haben sich jedoch bemerkenswerte ...
officinalis) 9160 - Subatlantischer oder mitteleuropäischer Stieleichenwald oder Eichen-Hainbuchenwald (Carpinion betuli) 91E0* - Auenwälder mit Alnus glutinosa und Fraxinus excelsior (Alno-Padion, Alnion incanae, Salicion albae) 91F0 - Hartholzauenwälder mit Quercus robur, Ulmus laevis, Ulmus minor, Fraxinus ...
aber durchaus auch in anderen Bio- topen gefunden worden, so in einem Auenwald bei Bad Kösen, in einem Getreidefeld bei Zöbe- ritz nahe Halle (Saale), in einem Weidenge- büsch und einem Eichen-Birkenwald bei Witten- berg, am Licht auf einem Balkon in Stendal, in je einem Binsensumpf, einer Silbergrasflur ...
und lebensraumtypischer Arten im Rahmen der Bewirtschaftung, die Förderung der Eichenanteile in Eichen-LRT durch Mischungsregulierung, • die Förderung von Naturverjüngung unter Berücksichtigung des LRT-Artenspektrums, z. B. für eichengeprägte Lebensräume die Durchführung historischer Nutzungsformen (Mittel-, ...
die Bestände des FFH-LRT 91E0* Weichholzauenwälder (18 ha) einen wesentlich größeren Flächenanteil als die des FFH-LRT 91F0 Hartholzauenwälder (0,7 ha) ein, die als Winterlinden-Ausbildung des Eichen-Ulmen-Waldes entwickelt sind. Im NSG „Muldetalhang Rösa“ stocken an den erosionsbeeinflussten trockeneren ...
befindet sich ein kleines Stillgewässer mit Gemeinem Wasser-Hahnenfuß (Ranunculus aquatilis) und Weißer Seerose (Nymphaea alba), das dem FFH-LRT 3150 Eutrophe Seen (0,1 ha) zugestellt werden kann. Als typische Wälder kommen Erlen-Eschen-Wälder, Erlen-Brüche und Eichen-Hainbuchen- Wälder im besonderen ...
ist nur sehr kleinflächig als Bestand des FFH-LRT 6510 (0,1 ha) im Talgrund entwickelt. Es handelt sich dabei um eine Glatthafer-Wiese. Die Wälder des Gebiets können dem FFH-LRT 9170 Labkraut-Eichen Hainbuchenwald (78 ha) zugeordnet werden. Es sind überaus artenreiche Bestände, die bereits Übergänge zu den thermophil ...