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Carla Wahala erzählt über ihr Leben in der DDR. Carla Wahala vypráví o svém životě v NDR. Překlad/Übersetzung: Jana Lüth, Berlin.
Die Ansprache von Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher vom Balkon der Prager Botschaft am 30. September 1989. Hinweis zum Datenschutz × Bei der Nutzung dieses Dienstes werden Ihre IP-Adresse sowie die angezeigte Seite an youtube.com übertragen. Wenn Sie zustimmen, speichern wir Ihre Zustimmung...
Uwe Runggas erzählt über sein Leben in der DDR. Uwe Runggas vypráví o svém životě v NDR. Překlad/Übersetzung: Jana Lüth, Berlin.
Frank Heidenreich erzählt über sein Leben in der DDR. Frank Heidenreich vypráví o svém životě v NDR. Překlad/Übersetzung: Jana Lüth, Berlin
Gunther Raecke erzählt über sein Leben in der DDR. Gunther Raecke vypráví o svém životě v NDR. Překlad/Übersetzung: Jana Lüth, Berlin
Dr. Jens Schlicht berichtet von seinem Leben in der DDR. Dr. Jens Schlicht vypráví o svém životě v NDR. Překlad/Übersetzung: Jana Lüth, Berlin.
Die Ansprache von Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher vom Balkon der Prager Botschaft am 30. September 1989. Hinweis zum Datenschutz × Bei der Nutzung dieses Dienstes werden Ihre IP-Adresse sowie die angezeigte Seite an youtube.com übertragen. Wenn Sie zustimmen, speichern wir Ihre Zustimmung...
I. Tätigkeitsbericht des Landesbeauftragten für die Informationsfreiheit Sachsen-Anhalt vom 1. Oktober 2008 bis 30. September 2010 Informationszugangsgesetz Sachsen-Anhalt (IZG LSA) Gesetz vom 19. Juni 2008 (GVBl. LSA S. 242 - 245) (nicht amtlicher Text) § 1 - ...
Layout 1 Integrationspreis des Landes Sachsen-Anhalt Preisträgerinnen und Preisträger (2010 – 2023) 2010 1. Preis: »Magdeburger Senioren und ausländische Studenten im Dialog« der Seniorenvertretung LH Magdeburg e.V. 2. Preis: LAMSA 2. Preis: »Magdeburger Tandem« des Caritasverbandes Magdeburg 3. ...
1 Aktenzeichen Bodenordnungsplan Seite des Bodenordnungsverfahrens Hassenhausen Silo Punschrau Plantext Inhalt 1 GRUNDLAGEN DES BODENORDNUNGSVERFAHRENS ............................................................ 1 1.1 GESETZLICHE GRUNDLAGEN ...