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die sich unter anderem gegen auslän- dischen Arbeitskräfte richtete (Q 4a). Die Entwicklung zur deutschen Einheit nahm an Fahrt auf und führte schließlich innerhalb weniger Monate zur Unterzeich- nung des Einigungsvertrags am 3. Oktober 1990, der die Einheit Deutschlands besiegelte. Die rasanten Ge- schehnisse, die von großen Teilen ...
der SMAD ausgesetzt (Q 1a). In der KPD und SPD kam in der unmittelbaren Nach- kriegszeit die Forderung auf, die beiden Parteien zu ei- ner „Einheitspartei“ zu vereinigen. Im Dezember 1945 einigten sich die Parteiführungen von KPD und SPD tatsächlich auf die Bildung einer „einheitlichen Arbei- terpartei“. ...
sich die Ver- einigung „Neues Forum“ am 11. September 1989 (Q 7a). Nachdem die Anmeldung des „Neuen Forums“ im Bezirk Ende September 1989 zunächst abgelehnt wurde, erkannte die SED-Bezirksleitung die Initiative schließlich am 26. Oktober 1989 als Gesprächspart- ner an. Die Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag ...
war der Dienst zunächst freiwillig, mit Kriegsbeginn wurden auch sie dazu verpflichtet. Der Reichsarbeitsdienst (RAD) unterstand dem Reichs- arbeitsdienstführer im Reichsministerium des Inne- ren, Konstantin Hierl. Der Reichsarbeitsdienst wurde laut diesem Gesetz als „Ehrendienst am Volke“ be- zeichnet (Q 4a ...
Magdeburger Betrieben, wie im Schwermaschinen- bau „Ernst Thälmann“, kurzzeitig in den Streik (Q 2a). Zeitgleich kam es auch in weiteren Teilen der DDR zu Protesten. Doch die SED hielt an ihrem harten Kurs fest. Angesichts der wirtschaftlichen Schwierig- keiten erhöhte die SED schließlich im Mai 1953 ...
(Q 6a). Bürgerinnen und Bürger nutzten die Wahlkreisveranstaltungen in den Wochen vor der Kommunalwahl dazu, ihren Unmut zum Aus- druck zu bringen (Q 6b). Die SED tat kritische Äuße- rungen als Störungen ab und bemühte sich darum, abweichende Meinungen zu unterbinden. Das offiziel- le Wahlergebnis ...
Heft 7 ‑ Auszug ‑ Quelle Q 15 Landesarchiv Sachsen-Anhalt: Geschichte erleben 3 In ha lts ve rz ei ch ni s Weiterführende Informationen finden Sie in der Basispublikation Heft 7 Zu Hause in Sachsen‑Anhalt Jüdinnen und Juden zwischen Verfolgung, Selbstbehauptung und Anerkennung Nach Auschwitz 76 ...
De- zember 1952 Teile des „Ernst Thälmann-Werkes“ in Magdeburg (Q 3a). Die Beschäftigten traten in den Ausstand, als sie erfuhren, dass die SED-Parteiorga- nisation im Betrieb während der Arbeitszeit eine Be- ratung abhielt. In mehreren Bereichen des Betriebs, unter anderem in der Stahlgießerei, ...
Signatur Hinweise zur Quelle Ansiedlung und Vertreibung Q 1 Anbindung an den Unterricht Schutzbrief des Fürsten Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau für Nathan Abraham Block von 1761 LASA, Z 44, C 15 Nr. 136, Bl. 37–38. GESCHICHTE Sekundarschule Kompetenzschwerpunkte • Lebenswelten ...
Kaufpreis EW = Ertragswert KP = Kaufpreis RE = Reinertrag des Grundstücks BW = Bodenwert p = Liegenschaftszins / 100 LIZI = Liegenschaftszins in % q = 1 + p n = Restnutzungsdauer EW = KP = (RE – p x BW) x 1 / ((q – 1 / qn – 1) + p) + BW mit: p x BW = Bodenwertverzinsungsbetrag und 1 / ((q – 1 / qn – 1) + p) ...