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und damit auch des Wasserspiegels im Wilslebener See zur Folge. Vegetation © L. Döring In offenen Wasserflächen sind verschiedene Schwimmblattgesellschaften anzutreffen. Der See wird von einem großen Schilfgürtel gesäumt. Feuchte Staudenfluren schließen sich an. Weite Flächen ...
© L. Döring Das NSG ist gekennzeichnet durch einen größeren Hartholzauenwaldkomplex (Querco-Ulmetum minoris), in dessen Baumschicht 150- bis 200jährige Alteichen und Gewöhnliche Eschen (Fraxinus excelsior) stocken. Die Winter-Linde (Tilia cordata) ist vor allem in der unteren ...
Durch anströmende Oberflächenwasser haben sich drei Gewässer gebildet, die miteinander verbunden sind. Vegetation © L. Döring Pflanzen und Vegetationstypen mit Pioniercharakter dominieren im Gebiet. Die Flächen unterliegen einer raschen Sukzession. ...
Eine markante Erhebung ist der Hoppelberg ( 307,9 m ü. NN), der seine unmittelbare Umgebung etwa 140 m überragt. Vegetation © L. Döring Im NSG haben sich unterschiedliche Waldgesellschaften entwickelt, u. a. traubeneichenreicher Hainsimsen-Rotbuchenwald ...
sind. Vegetation © L. Döring Das ehemals grundwassernahe Gebiet wurde vom Traubenkirschen-Eschenwald (Pado-Fraxinetum) geprägt. Vorhanden ist jedoch nur noch ein lockerer Verband alter Bäume der Arten Schwarz-Erle (Alnus glutinosa), Gemeine Esche ...
sich auf der Grundmoränenplatte in einer flachen Eintalung und umfasst Waldgesellschaften, in die zwei kleine Wiesen eingebettet sind. Vegetation © L. Döring Anmoorige bis moorige Standorte werden im Ostteil vom Traubenkirschen-Erlen-Eschenwald (Pado-Fraxinetum) ...
und vulkanischen Gesteinen ('Porphyroiden' der geologischen Karte) und stellen stark gestörte unterkarbonische Rutschmassen (Olisthostrom) dar. Die Festgesteine werden von skelettreichen Bodenbildungen in Form von Braunpodsolen und Braunerden bedeckt. Vegetation © L. Döring ...
der Eindeichung nicht mehr von Hochwasser überflutet wird. Der Klingborngraben durchfließt das Naturschutzgebiet. Das Gebiet erfasst ein von Hangwässern gespeistes Durchströmungsmoor. Vegetation © L. Döring Im kleinflächig offenen Torfmoos-Moor siedeln ...
Plateaufläche über Berglöß lagern Bodenformen von Lehmschutt-Braunerde bis -Fahlerde. Am westlichen Fahrweg zum Osterteich befindet sich ein Geotop; es sind die Kissenstrukturen im Diabas. Vegetation © L. Döring Den größten Teil des NSG nehmen alte ...
die sich in zentraler Lage zwischen der Altstadt von Halle und Halle-Neustadt befindet. Das NSG befindet sich im unmittelbaren Überflutungsbereich der Saale. Vegetation © L. Döring Auf der Nordspitze Peißnitz befindet sich ein Hartholzauenwald (Querco-Ulmetum ...