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stand es auch in der Macht der Landesherren, die Ausübung der jüdischen Religi- on zu erlauben oder zu erschweren (siehe Kapitel 1 Q 1). Mit sogenannten Bittbriefen traten jüdische Gemeinden direkt an den Landesherrn heran, um mit dessen Unterstützung ihre Religion ausüben zu können. ...
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Aktualisiert: 06:59 10.05.2024
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Gebieten in Osteuro- pa wurden Männer und Frauen bei Razzien rekrutiert und zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert. Auch der Arbeitseinsatz von Kriegsgefangenen konn- te Formen der Zwangsarbeit annehmen (Q 7l). Mit Kriegsbeginn und dem zunehmenden Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern ...
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Aktualisiert: 06:59 10.05.2024
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Signatur Hinweise zur Quelle Ansiedlung und Vertreibung Q 1 Anbindung an den Unterricht Schutzbrief des Fürsten Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau für Nathan Abraham Block von 1761 LASA, Z 44, C 15 Nr. 136, Bl. 37–38. GESCHICHTE Sekundarschule Kompetenzschwerpunkte • Lebenswelten ...
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Aktualisiert: 06:59 10.05.2024
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zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ Am 7. April 1933 verabschiedete die nationalsozialis- tische Regierung das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ (Q 2a). Dieses Gesetz schuf die rechtliche Grundlage, um etwa kommunistische oder sozialdemokratische Oppositionelle, aber auch Jüdinnen und Juden, ...
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Aktualisiert: 06:59 10.05.2024
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Metallschilder mit der Aufschrift „Juden sind hier un- erwünscht“ erstellen. Diese wurden kostenlos an Ge- schäfte und Unternehmen geliefert und sollten dort angebracht werden (Q 4a bis Q 4g). Die Gestapo überwachte die Einhaltung der Boykottmaßnahmen. So wurden im Sommer 1935 nichtjüdische Magdebur- ger ...
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Aktualisiert: 06:59 10.05.2024
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Bauwerksarten Wanderhindernisse V Brücke F Sohlbauwerk Q Stauanlage E nicht bewertet E durchgängig E nicht durchgängig E eingeschränkt durchgängig D Verrohrung / Durchlass H Fischwanderhilfe ± Sc hw en nig ke SW_PA03 5.6 60 .00 0 5.6 60 .00 0 15 .05 .20 24 1 6:4 9:2 4 U hr, p foh l \\b ce 01 .de \na s\E \22 33 ...
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Aktualisiert: 06:51 31.10.2024
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Liedermacher (Q 3a). Ein Teil der Jugend- lichen stemmte sich gegen die Regeln und Tabus, die ihr Leben bestimmten. Die politischen Erklärungen des Regimes verfingen bei vielen Jugendlichen nicht. In den 1970er und -80er Jahren waren zwar etwa zwei Millionen Jugend- liche Mitglied im staatlichen Jugendverband ...
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Aktualisiert: 06:59 10.05.2024
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also solches gewertet wurde und ob sie es der Gestapo meldeten (Q 6b bis Q 6f). Mit Kriegsbeginn und dem zunehmenden Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und -arbeitern sowie Kriegsge- fangenen im Deutschen Reich weitete die Gestapo ih- ren Verfolgungsapparat auch auf diese Gruppen aus. Nichtbefolgung von Auflagen ...
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Aktualisiert: 06:59 10.05.2024
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Die Umset- zung lag in der Verantwortung der Gestapo (Q 5a bis Q 5i). Die „polizeiliche Vorbeugungshaft“ konn- te zu diesem Zeitpunkt ausschließlich von der Kri- minalpolizei verhängt werden. Die Gestapo konnte jedoch „Schutzhaft“ anordnen, die ebenfalls eine Einweisung in Konzentrationslager ...
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Aktualisiert: 06:59 10.05.2024
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besuchten ab der 8. Klasse (bzw. nach 1983 ab der 10. Klasse) die „Erweiterte Oberschule“ (EOS). Politisch-ideologische Beeinflussung des Unterrichts Der politisch-ideologische Anspruch von Partei und Staat war im Schulalltag allgegenwärtig (Q 1a). So- wohl von den Lehrkräften als auch von den Schülerin- ...
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Aktualisiert: 06:59 10.05.2024
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