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stand es auch in der Macht der Landesherren, die Ausübung der jüdischen Religi- on zu erlauben oder zu erschweren (siehe Kapitel 1 Q 1). Mit sogenannten Bittbriefen traten jüdische Gemeinden direkt an den Landesherrn heran, um mit dessen Unterstützung ihre Religion ausüben zu können. ...
Gebieten in Osteuro- pa wurden Männer und Frauen bei Razzien rekrutiert und zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert. Auch der Arbeitseinsatz von Kriegsgefangenen konn- te Formen der Zwangsarbeit annehmen (Q 7l). Mit Kriegsbeginn und dem zunehmenden Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern ...
Signatur Hinweise zur Quelle Ansiedlung und Vertreibung Q 1 Anbindung an den Unterricht Schutzbrief des Fürsten Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau für Nathan Abraham Block von 1761 LASA, Z 44, C 15 Nr. 136, Bl. 37–38. GESCHICHTE Sekundarschule Kompetenzschwerpunkte • Lebenswelten ...
zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ Am 7. April 1933 verabschiedete die nationalsozialis- tische Regierung das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ (Q 2a). Dieses Gesetz schuf die rechtliche Grundlage, um etwa kommunistische oder sozialdemokratische Oppositionelle, aber auch Jüdinnen und Juden, ...
Metallschilder mit der Aufschrift „Juden sind hier un- erwünscht“ erstellen. Diese wurden kostenlos an Ge- schäfte und Unternehmen geliefert und sollten dort angebracht werden (Q 4a bis Q 4g). Die Gestapo überwachte die Einhaltung der Boykottmaßnahmen. So wurden im Sommer 1935 nichtjüdische Magdebur- ger ...
Bauwerksarten Wanderhindernisse V Brücke F Sohlbauwerk Q Stauanlage E nicht bewertet E durchgängig E nicht durchgängig E eingeschränkt durchgängig D Verrohrung / Durchlass H Fischwanderhilfe ± Sc hw en nig ke SW_PA03 5.6 60 .00 0 5.6 60 .00 0 15 .05 .20 24 1 6:4 9:2 4 U hr, p foh l \\b ce 01 .de \na s\E \22 33 ...
Liedermacher (Q 3a). Ein Teil der Jugend- lichen stemmte sich gegen die Regeln und Tabus, die ihr Leben bestimmten. Die politischen Erklärungen des Regimes verfingen bei vielen Jugendlichen nicht. In den 1970er und -80er Jahren waren zwar etwa zwei Millionen Jugend- liche Mitglied im staatlichen Jugendverband ...
also solches gewertet wurde und ob sie es der Gestapo meldeten (Q 6b bis Q 6f). Mit Kriegsbeginn und dem zunehmenden Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und -arbeitern sowie Kriegsge- fangenen im Deutschen Reich weitete die Gestapo ih- ren Verfolgungsapparat auch auf diese Gruppen aus. Nichtbefolgung von Auflagen ...
Die Umset- zung lag in der Verantwortung der Gestapo (Q 5a bis Q 5i). Die „polizeiliche Vorbeugungshaft“ konn- te zu diesem Zeitpunkt ausschließlich von der Kri- minalpolizei verhängt werden. Die Gestapo konnte jedoch „Schutzhaft“ anordnen, die ebenfalls eine Einweisung in Konzentrationslager ...
besuchten ab der 8. Klasse (bzw. nach 1983 ab der 10. Klasse) die „Erweiterte Oberschule“ (EOS). Politisch-ideologische Beeinflussung des Unterrichts Der politisch-ideologische Anspruch von Partei und Staat war im Schulalltag allgegenwärtig (Q 1a). So- wohl von den Lehrkräften als auch von den Schülerin- ...