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sich die Schülerinnen und Schüler in der Randspalte auf dem Arbeitsblatt Notizen machen. Danach werden die Aufgaben bearbeitet. Dafür sind in der Konzeption der Arbeit noch einmal ca. 5 Minuten vorgesehen. Die Bearbeitung des Teils B können die Schülerinnen und Schüler unmittelbar anschließen. Erläuterungen ...
je nach Standort die Blühaspekte sehr unterschiedlich sein können. Je nährstoffärmer ein Standort ist, desto geringer ist die entwickelte Biomasse. Solche Standorte sind jedoch auch für sehr viele Tierarten wichtig (z.B. Feldlerche, Hase). Auch Anteile von spontan aufgewachsenen (nicht angesäten) ...
ist. Es handelt sich hierbei nur um die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots. Angebot wird durch B in Vertretung der Stadt abgegeben. Das Angebot hat G gem. § 147 (1) S.1 BGB durch Zusage der Lieferung angenommen. Es liegt ein wirksamer Kaufvertrag gem. § 433 BGB vor und damit liegt ein gegenseitiger ...
Differenzierung der Angebote. 3 Mouse over - Pop-up Feld ☐ Innerhalb dieses Fensters erscheinen Informationen zur Praktikums- stelle z.B.: Die Angaben auf dem Pop-up Feld könnten auch reduziert werden, sie sollten dann jedoch unbedingt auf dem Firmenprofil erscheinen (siehe Punkt 1.3) 1.2 Aufbau und Gestaltung ...
können stichpunktartig wiedergegeben werden: z. B. Zahl der im Haushalt lebenden Kinder, Alter des jüngsten Kindes, Wohnregion, Geschlecht des alleinerziehenden Elternteils, Erwerbssituation je 1 BE AFB I 5 BE Aufgabe 3 Richtig ist Aussage a); falsch sind die Aussagen b) und c). je 1 BE AFB I 3 BE Aufgabe 4 Entscheidend ...
und landwirtschaftlich genutzten Siedlungsräumen und ist seitdem kontinuierlich bewohnt gewesen. Davon zeugen zahlreiche Bodenfunde. Während die Hochflächen ackerbaulich genutzt wurden, blieben die Geländeteile, die zum Ackerbau nicht geeignet waren, unter Wald, z. B. die Talhänge und Auen. Erste urkundliche Erwähnungen ...
und in geschlossen Räumen, Aufzüge, Zusammenkünfte und Ansammlungen mit mehr als zwei Personen dürfen nicht stattfinden. Der zulässige Betrieb von Einrichtungen, in denen Menschen bestimmungsgemäß zumindest kurzfristig Zusammen kommen müssen (z. B. ÖPNV, Lebensmittelgeschäfte, der Aufenthalt am Arbeitsplatz), ...
S M U S2 P R O Z E S S Ü B E R S I C H T U N D B E T E I L I G U N G S M O D U L E Prozessübersicht und Beteiligungsmodule Mission und Vision für den Sachsen-Anhalt Tourismus Grundlage für die Fortschreibung des Masterplans Tourismus war eine umfassende und breit angelegte Evaluierung der Ziele, ...
. . . . . . . . . . . 6 3.4.3 1. und 2. Auffrischimpfung gegen Diphtherie und Tetanus - 6. Klasse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 3.5 Hepatitis B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...
So fand z. B. der seltene Kiemen- fuß Triops cancriformis in Brandenburg und Sachsen in periodisch abgelassenen und bespannten Fischteichen mit Fischbrut zusagende Lebensbedingungen. Es kam zeitweilig zu einem Massenauftreten und Schäden in der Fischbrutaufzucht. In Sachsen-Anhalt sind alle bis- her ...