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der Hochschulen und Forschungsinstitute in der Region Halle (IWH ¿ Prof. Dr. Martin T. W. Rosenfeld) · Regionale Entwicklungsimpulse von Hochschulen ¿ Wirkung und Effekte der Hochschulen Harz und Anhalt mit ihren Standorten Wernigerode, Halberstadt, Köthen, Bernburg und Dessau (Hochschule Harz ¿ Prof. ...
Tätigkeitsbereich Aufgaben des Haushalts- und Rechnungswesens anfallen kön- nen, alljährlich im Monat Oktober in geeigneter Weise auf die gewissenhafte Beachtung der haushaltsrechtlichen Vorschrift des § 37 sowie der W zu § 37 hinzuweisen und entsprechend zu verpflichten. Die Landesregierung hat dafür zu Sorgen, ...
vor, durch die das Projekt auch für andere Schulen leicht nachzunutzen ist. Platz 3: Beitrag der Sekundarschule „J. W. von Goethe“ Stendal: Homepage der Sekundarschule „J. W. von Goethe“ Durch den Lehrer Axel Winkel wurde in Kooperation mit Schülern der Schule eine Homepage ...
ta d t S a lz w e d e l G a rd e le g e n K lö tz e O s te rb u rg A lt m a rk g e s a m t G e s a m t 1 9 9 1 1 2 4 0 8 9 % 1 3 3 3 9 4 % 9 2 9 9 6 % 3 5 0 2 9 3 % 1 9 9 2 3 9 1 9 3 % 3 6 6 9 2 % 9 5 2 9 6 % 1 7 0 9 9 4 % 1 9 9 3 4 2 8 9 8 % 3 1 2 7 9 % 8 9 6 9 5 % 1 6 3 6 9 2 % 1 9 9 4 1 6 5 6 8 3 ...
Trunkenheit im Straßenverkehr/Stendal Dem 47 Jahre alten Angeklagten W. wird zur Last gelegt, im Oktober 2011 im Zustand alkoholbedingter Fahruntüchtigkeit einen PKW geführt zu haben. Strafkammer 10 (Berufungskammer) Az: 510 Ns 54/12 Terminstag/Ort: 05.06.2012, 12:30 Uhr, Saal 108 ...
Evaluation IFG M-V Gutachten I - Methodik 2008-11-24endg.d– 1 Vorschläge zur wissenschaftlichen Methodik der Vorbereitung und Durchführung einer Evaluation des Informationsfreiheitsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern Prof. Dr. Michael Rodi, M.A., Universität Greifswald 1. Teil: Aufgabenstellung I. Ausgangspunkt...
3.1 genannte Einflüsse. Institut für Umweltingenieurwesen, Fachgruppe Siedlungswasserwirtschaft, Universität Rostock 18 60 70 80 90 100 Folie Folie + ansteh. Boden Geotextil Lehmmatten ansteh. Boden m it tl er er W ir ku n g sg ra d [ % ] mittlerer CSB-Ablauf 201 mg/l 138 mg/l 162 mg/l 50 mg/l 78 mg/l ...
• Installationen sind nach den anerkannten Regeln der Technik und nur von bei dem Wasserversorger registrierten Firmen durchführen zu lassen. Dabei sind be- sonders die Regelungen der "DIN 1988 - Technische Regeln für Trinkwasser- installationen" sowie das DVGW-Arbeitsblatt W 551 zu beachten. • ...
Laich (Foto: K. Kürbis). xxx Abb. 20: Laich (veralgt) mit weit entwickelten Embryonen (Foto: A. Westermann). Abb. 21: Kaulquappe mit typisch flächigen Melanophoren auf der Schwanzflosse (Foto: W.-R. Grosse). Abb. 22: Metamorphosling mit Schwanzrest (Foto: K. Kürbis). Abb. 23: Metamorphosling an Land ...
bis 3,5 m ≥ 1,5 kg/kg 1 bis 3 W/m3 ≥ 5 d 10 Nachklärteiche Mindestgröße Wassertiefe h Durchflusszeit tR bei Maximaldurchfluss 20 m2 ≥ 1,2 m ≥ 1 d Schönungsteiche Wassertiefe h Durchflusszeit tR - bei Trockenwetter 1 bis 2 m 1 bis 2 d Tab.: 2 Wesentliche Bemessungswerte nach DWA-A 201 [5] ...